Artikel-Schlagworte: „rauchen aufhören“

Gewichtszunahme

Problem: Raucherentwöhnung Gewicht und Raucherentwöhnung Stoffwechsel

Viele Raucher, vor allem Frauen, befürchten eine Gewichtszunahme bei Raucherentwöhnung. Statt mit dem Rauchen aufzuhören, rauchen sie aus Angst vor einer möglichen Gewichtszunahme weiter. Dabei ist auch das Abnehmen nach Raucherentwöhnung möglich. Wichtig ist die Umstellung des Stoffwechsels, sprich der Ernährung, viel zu trinken und vor allem Bewegung. Wer sich bewegt, hat zudem den Vorteil, nicht laufend an die nächste Zigarette zu denken. Um Heißhunger auf Süßes zu vertreiben, hilft es meist schon, ein großes Glas Wasser langsam zu trinken. Der Magen wird durch die Flüssigkeit gefüllt und das Verlangen nach Süßigkeiten verschwindet. Auf dem Speiseplan sollten vermehrt ballaststoffreiche Lebensmittel stehen, die zudem kalorienarm und zuckerfrei sind. Statt Zigarette zum Fernsehprogramm empfehlen sich Karottenstangen, Früchtequark oder ein frischer Salat.

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Auswirkungen

Auswirkungen und Raucherentwöhnung Folgen

Jeder Raucher, der immer noch zögert, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte sich einmal folgende Auswirkungen klarmachen: Jede Zigarette verkürzt die Lebenserwartung im Durchschnitt um fünf Minuten. Zum Raucherentzug gehören allerdings neben diesem Schreckensszenario ein fester Wille sowie Durchhaltevermögen. Denn nur mit dieser Kombination wird es möglich, den Glimmstängeln endgültig adieu zu sagen. Auf dem Weg zum Nichtraucher werden verschiedene Phasen durchlaufen, die bei Bestehen einer Stufe immer als Erfolg zu werten sind. Zunächst kommt die Überlegungsphase, in der Raucher darüber nachdenken, mit dem Rauchen aufzuhören.

Nun folgt die Entschlussphase. Das ernsthafte Nachdenken über einen Rauchstopp beginnt. Ist diese Phase abgeschlossen, folgt die Aktionsphase. Das ist die Phase, in der die Raucher mit ihren Gewohnheiten brechen und zum Nichtraucher werden. In dieser Phase spüren Sie die Auswirkungen des Zigarettenentzugs. Daher verbinden viele Raucher die Raucherentwöhnung mit nikotinhaltigen Medikamenten.

Nach etwa sechs Monaten geht die Aktionsphase über in die Erhaltungsphase, die etwa fünf Jahre andauert. In dieser Zeit werden nur noch wenige rückfällig. Ab dann beginnt die Nichtraucherphase. Wer es soweit geschafft hat, ist davon überzeugt, nicht mehr zum Glimmstängel zu greifen. Allerdings sollte sich jeder ehemalige Raucher dessen bewusst sein, dass bereits die Auswirkungen einer Genusszigarette ausreichen, um wieder den Einstieg zum Rauchen zu finden.

Neben den Entzugserscheinungen bei Raucherentwöhnung, beginnt sich der Körper zu regenerieren. Bereits wenige Minuten nach der letzten Zigarette normalisieren sich Körpertemperatur und Herzschlagfrequenz. Nach acht Stunden befindet sich wieder mehr Sauerstoff als Kohlenmonoxid im Blut. Bereits nach 24 Stunden sinkt die Gefahr eines Herzinfarktes.

Weitere Auswirkungen: Die Hustenanfälle lassen nach, die Kurzatmigkeit wird deutlich besser und die Lunge beginnt mit ihrer Regeneration. Nach fünf Jahren sinkt allmählich das Schlaganfallrisiko und nach weiteren zehn bis 15 Jahren ist das Risiko, an Krebs zu erkranken, nur noch halb so hoch wie bei einem Raucher.

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Rauchentwöhnung Vorteile

Rauchen Aufhören Vorteile – von nun an ohne Glimmstängel

Die Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören, sind vielfältig. Allen gemeinsam sind jedoch die Raucherentwöhnung Vorteile. Zum einen verbessern sich Aussehen, Kondition und Vitalität. Das allein sind schon einige Vorteile, um mit dem Rauchen aufzuhören. Zum anderen geht es um die Gesundheit. Der Raucherhusten verschwindet, Medikamente können besser wirken, weil nun Nieren und Leber nicht mehr belastet werden. Darüber hinaus sind die Raucherentwöhnung Vorteile für das Immunsystem enorm: verbesserte Funktion und damit verbunden eine geringere Gefahr, zu erkranken. Ebenfalls als Vorteil hervorzuheben: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Erkrankungen der Lunge sinken mit der Zeit wieder auf das Niveau, das ein Nichtraucher hat. Es lohnt sich also in jedem Alter und zu jeder Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Bücher um rauchfrei zu werden

Bücher zu Rauchentwöhnung Tipps

Wohl jeder Raucher gelangt irgendwann an den Punkt, an dem er sich die Frage stellt: Wie werde ich zum Nichtraucher? Da es bekanntlich nicht so einfach ist, zum Nichtraucher zu werden, gibt es auf diesem Weg „Wie werde ich Nichtraucher“ zahlreiche Hilfen. Eine Möglichkeit sind Bücher zu Rauchentwöhnung Tipps. Diese Bücher zu Rauchentwöhnung Tipps können im Internet bei Amazon bestellt werden. Ehe der Entschluss, Nichtraucher zu werden, wieder ins Wanken gerät, heißt es nun: Die Bücher zu Rauchentwöhnung Tipps lesen und die Vorschläge in die Tat umzusetzen. Und ganz ehrlich, die wenigen Euro, die Sie in solch ein Nichtraucherbuch investieren, gehen andernfalls in blauen Dunst auf, oder? Zu verlieren haben Sie also nichts – aber viel zu gewinnen.

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Nikotinentzug

Auswirkungen des Nikotinentzuges

Ist die Entscheidung gefallen, Nichtraucher zu werden, ist man schon einen wichtigen Schritt weiter. Doch so positiv die Entscheidung, die Nikotinsucht zu beenden, auch ist, sie hat einen bitteren Beigeschmack.

Zu den gefürchtetsten Hinterlassenschaften einer beendeten Nikotinsucht gehört die Gewichtszunahme. Regelmäßig Sport zu treiben, kann dieser Gefahr entgegen wirken. Außerdem klagen viele Menschen über gesteigerte Nervosität, Müdigkeit und manchmal auch Schlafstörungen als Folge des Nikotinentzuges. Das liegt unter anderem daran, dass Nikotin einer der Stoffe ist, der am schnellsten süchtig macht. Schon nach kurzer Zeit des Konsums verbessern sich Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernfähigkeit. Entzieht man dem Körper das Nikotin, kann es vermehrt zu Unruhe, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Schweißausbrüchen kommen. Dieser Zustand kann sich über Wochen hinziehen und ist eine der Hauptursachen dafür, dass Ex-Raucher irgendwann doch wieder zur Zigarette greifen.

Medikamente
Bücher
CDs & DVDs

Bei den meisten Rauchern ist besagter Griff an bestimmte Gewohnheiten und Tagesabläufe gebunden. Ob bewusst oder unbewusst, die Hände greifen nach Tabak und Feuerzeug, wenn der Kaffee auf dem Tisch steht, das Essen beendet ist oder aber Freunde auf ein abendliches Bier vorbeischauen. Hier gilt es, den Teufelskreis zu durchbrechen, und sich andere Rituale zu suchen. Helfen kann dabei eine Verhaltenstherapie, die zunächst die alten Gewohnheiten analysiert und dann neue Rituale sucht. Wer gewillt ist, das Rauchen aufzugeben, und dem Nikotinentzug entgegentreten möchte, der kann auf Nikotinersatz wie etwa Nikotinpflaster zurückgreifen. Außerdem werden Nikotintees und -kaugummis angeboten.

Weniger empfehlenswert ist es, auf Light-Zigaretten auszuweichen, da hier ähnlich viel Tabak aufgenommen wird wie mit normalen Zigaretten. Man sollte keine Wunder erwarten, denn wer jahrelang zur Zigarette gegriffen hat, der wird in den meisten Fällen nicht von heute auf morgen problemlos darauf verzichten können. Kleine Ausrutscher sollte man sich daher trotzdem verzeihen und am nächsten Tag mit neuem Elan (oder noch mehr) wieder an sein Vorhaben heran gehen: endlich Nichtraucher sein!

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Nichtraucher werden – Tipps

Raucherentwöhnung Tipps – so funktioniert der Rauchstopp

Tipps zur Raucherentwöhnung gibt es viele. Aber welche helfen denn nun wirklich? So individuell jeder Mensch ist, so verschieden sind auch die Rauchgewohnheiten des Einzelnen und die Rauchentwöhnung Dauer.

Ein Tipp für alle, die sich in einer Gemeinschaft gut aufgehoben fühlen, sind spezielle Foren, die sich mit dem Rauchstopp beschäftigen. In einem Raucherentwöhnung Forum trifft man auf Gleichgesinnte, die auch zum Nichtraucher werden möchten. Hier kann man sich über Raucherentwöhnung Erfahrungen und Raucherentwöhnung Tipps austauschen. Auch bei eventuellen Rückschlägen steht die Online-Gemeinschaft mit guten Ratschlägen zur Seite.

Um einer Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp vorzubeugen, sollte von Beginn an darauf geachtet werden, keine zusätzlichen Kilos zuzulassen. Wer denkt, statt Zigarette nasche ich jetzt, wird die Auswirkungen schon bald feststellen können. Besser ist es, nicht auf das Essen als Ersatzbefriedigung auszuweichen. Viel trinken, abwechslungsreiche Ernährung und ausreichende Bewegung – so bleiben zusätzliche Pfunde aus.

Der nächste Punkt gilt dem Stress. Viele Raucher greifen in stressbedingten Situationen zum Glimmstängel. Um keinen Rückfall zu provozieren, sollten solche Situationen gerade zu Beginn des Entzuges vermieden werden. Zwar ist dies einfacher gesagt als getan, allerdings können kurze Pausen und Entspannungsübungen dabei helfen, Stress und Hektik gar nicht erst aufkommen zu lassen. Starten sie entspannt in den Tag. Wie wäre es zum Beispiel mit Frühstücken in München?

Wer nicht auf die Alles-oder-Nichts-Methode beim Rauchstopp setzen möchte, kann sich für eine Nikotinersatztherapie entscheiden und mit Hilfe von Pflaster, Kaugummi und Lutschtabletten lernen, die Sucht in den Griff zu bekommen. Ausreden sind bei der Raucherentwöhnung tabu. Es gibt keine Entschuldigung dafür, eine Zigarette zu rauchen. Kommt es zu Rückschlägen, wird die Raucherentwöhnung eben nochmals von vorn gestartet.

Zu Beginn der Rauchentwöhnung steht ein striktes Party-Verbot. Dies ist wohl einer der wichtigsten Raucherentwöhnung Tipps, zumindest für diejenigen, die meist in Gesellschaft oder in Verbindung mit Alkohol geraucht haben. Zudem sollten alle Situationen vermieden werden, die dazu beitragen könnten, wieder zur Zigarette zu greifen.

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Nichtraucher werden

Mittel und Wege für die Raucherentwöhnung

Guten Vorsätze zu fassen ist nicht schwer. Sich auch an sie zu halten, kostet da schon mehr Mühe. Sich das Rauchen entwöhnen, wegzukommen von Glimmstängel und Feuerzeug, rangiert nach wie vor ganz weit oben in der Hitliste der guten Vorsätze. Doch diese schwinden, wenn der erste Stress im Büro beginnt oder die Auseinandersetzung mit dem Partner ins Haus steht. Die Rauchentwöhnung droht zu scheitern, und weil es meist nicht bei einer Zigarette bleibt, sagt man sich oft „jetzt ist es ja auch egal“ und steckt kurz darauf die zweite an.

Methoden für eine dauerhafte Raucherentwöhnung gibt es viele. Von der Kräuterzigarette über Bücher bis hin zu Seminaren, in denen man lernen soll, ohne den Tabak auszukommen und seinen Stress auf andere Art und Weise zu kompensieren. Da wären zum einen Nikotinpflaster. Auf die Haut aufgeklebt, können sie, ganz unsichtbar für alle anderen, bei der Raucherentwöhnung helfen. Sie geben in bestimmten Abständen Nikotin an den Körper ab und sind in verschiedenen Stärken erhältlich. Eine ähnliche Wirkung haben Nikotinkaugummis, Nasenspray mit Nikotin oder Lutschtabletten.

Medikamente
Bücher
CDs & DVDs

Wer es nicht allein schafft, kann sich in Selbsthilfegruppen Unterstützung holen oder aber online mit anderen Entzugswilligen in Kontakt treten. Auch der Buchhandel hat viel Material auf den Markt gebracht, das schnelle und unkomplizierte Hilfe verspricht. Wer eine Rauchentwöhnung beginnt, sollte sich jedoch klar darüber sein, dass der Weg schwierig ist (insbesondere wenn man lange und viel geraucht hat) und sich nicht gleich durch einen Misserfolg vom Ziel abbringen lassen.

Laut Medizinern und Psychologen haben langfristig Therapie-Kombinationen von Medikamenten und einer Verhaltenstherapie die besten Aussichten auf Erfolg.

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Aufhören mit Rauchen – sich selbst zuliebe

Kräuterrette
Kräuterrette
Die NTB Kräuterrette besteht aus einer Kräutermischung, die kein Nikotin enthält aber einen minimalen Teergehalt – dadurch entfällt die körperliche Abhängigkeit
Ok
Nicotinell
Nicotinell
Nicotinell unterstützt bei der Raucherentwöhnung um die Entzugserscheinungen zu mildern. Allerdings wird der Wirkstoff Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben
Ok
Niquitin
Niquitin
Niquitin ist als Lutschtablette oder Pflaster erhältlich und hilft ebenfalls die Entzugserscheinungen des Rauchens zu mildern, durch Abgabe einer geringen Menge Nikotin
Ok
Nicorette
Nicorette
Nicorette Inhaler, Kaugummi oder Pflaster – lindert die Nicotinentzugserscheinungen. Ziel sollte es sein, das Verlangen nach einer Zigarette dauerhaft zu unterdrücken
Ok
Formoline
Formoline
Formoline ist ein Medikament zur Behandlung von Übergewicht, sowie zur Verminderung erhöhter Cholesterin- und LDL-Werte (ohne Geschmacksverstärker)
Ok
Vita Sprint
Vita Sprint
Vita Sprint liefert wichtige Vitamine und hilft Ihnen generell ein besseres Allgemeinbefinden zu erhalten – gerade beim Nikotinentzug fühlen Sie sich deutlich besser
Ok
Eunova
Eunova
Eunova ist ein hochwertiges Multivitaminpräparat, die Ihnen wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Carotinoide während dem Entzug zuführen
Ok


Zum Nichtraucher werden?

Sie möchten aufhören zu rauchen? Wunderbar. Setzen Sie Ihren Entschluss am besten baldmöglichst in die Tat um. Allerdings werden Ihnen auf dem Weg zum Nichtraucher einige Stolpersteine begegnen. Um diese zu umgehen, ist es ratsam, sich bereits vor dem Aufhören mit Rauchen mit einigen dieser Fallen zu beschäftigen. Die größte Herausforderung beim Nichtrauchen sind Sie selbst. Daher sollten Sie, bevor Sie mit dem Rauchen aufhören, ein klein wenig Selbsterkenntnis an den Tag legen. Je genauer Sie die Situationen, in denen Sie zur Zigarette greifen, analysieren, desto besser können Sie sich gegen die Versuchung wehren.

Fragen Sie sich zunächst: Wann und warum rauche ich? Ist es die Zigarette zum Frühstück, ist es die Belohnungszigarette oder ist es einfach nur Langeweile, die zum Rauchen animiert? Wenn Sie der Typ sind, der bei einem Glas Wein zur Zigarette greift oder in Gesellschaft anderer Raucher dem blauen Dunst frönt, haben Sie durch diese Erkenntnis bereits einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zum Nichtraucher getan. Nun folgt das Aufhören mit Rauchen.

Setzen Sie sich einen Tag X, an dem Sie endlich Nichtraucher werden und legen Sie diesen Zeitpunkt möglichst in eine beruflich und privat stressfreie Phase. Denn das Aufhören mit Rauchen wird Ihnen zunächst einmal genügend Stress bereiten. Je besser Sie allerdings darauf vorbereitet sind, sich auf den Kampf mit dem Nikotinmonster einzulassen, desto eher werden Sie ihn gewinnen. Ganz alleine müssen Sie den Kampf nicht ausfechten, es gibt zahlreiche Helfer, die Sie dabei unterstützen. Denken Sie nur an Nikotinpflaster, Nikotinkaugummi oder Nikotin-Lutschtabletten. Nehmen Sie diese Rauchen Aufhören Hilfe an und vermeiden Sie zunächst Situationen, die Sie zum Rauchen verführen könnten. Ein Rückfall kann im Übrigen immer passieren. Fangen Sie dann ganz einfach noch einmal von vorne an und irgendwann haben auch Sie es geschafft – Sie sind endlich Nichtraucher.

Hinweis: Die Seiteninhalte wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Alle verwendeten Logos, Warenzeichen und Schutzmarken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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