Artikel-Schlagworte: „nikotinentzug dauer“

Auswirkungen

Auswirkungen und Raucherentwöhnung Folgen

Jeder Raucher, der immer noch zögert, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte sich einmal folgende Auswirkungen klarmachen: Jede Zigarette verkürzt die Lebenserwartung im Durchschnitt um fünf Minuten. Zum Raucherentzug gehören allerdings neben diesem Schreckensszenario ein fester Wille sowie Durchhaltevermögen. Denn nur mit dieser Kombination wird es möglich, den Glimmstängeln endgültig adieu zu sagen. Auf dem Weg zum Nichtraucher werden verschiedene Phasen durchlaufen, die bei Bestehen einer Stufe immer als Erfolg zu werten sind. Zunächst kommt die Überlegungsphase, in der Raucher darüber nachdenken, mit dem Rauchen aufzuhören.

Nun folgt die Entschlussphase. Das ernsthafte Nachdenken über einen Rauchstopp beginnt. Ist diese Phase abgeschlossen, folgt die Aktionsphase. Das ist die Phase, in der die Raucher mit ihren Gewohnheiten brechen und zum Nichtraucher werden. In dieser Phase spüren Sie die Auswirkungen des Zigarettenentzugs. Daher verbinden viele Raucher die Raucherentwöhnung mit nikotinhaltigen Medikamenten.

Nach etwa sechs Monaten geht die Aktionsphase über in die Erhaltungsphase, die etwa fünf Jahre andauert. In dieser Zeit werden nur noch wenige rückfällig. Ab dann beginnt die Nichtraucherphase. Wer es soweit geschafft hat, ist davon überzeugt, nicht mehr zum Glimmstängel zu greifen. Allerdings sollte sich jeder ehemalige Raucher dessen bewusst sein, dass bereits die Auswirkungen einer Genusszigarette ausreichen, um wieder den Einstieg zum Rauchen zu finden.

Neben den Entzugserscheinungen bei Raucherentwöhnung, beginnt sich der Körper zu regenerieren. Bereits wenige Minuten nach der letzten Zigarette normalisieren sich Körpertemperatur und Herzschlagfrequenz. Nach acht Stunden befindet sich wieder mehr Sauerstoff als Kohlenmonoxid im Blut. Bereits nach 24 Stunden sinkt die Gefahr eines Herzinfarktes.

Weitere Auswirkungen: Die Hustenanfälle lassen nach, die Kurzatmigkeit wird deutlich besser und die Lunge beginnt mit ihrer Regeneration. Nach fünf Jahren sinkt allmählich das Schlaganfallrisiko und nach weiteren zehn bis 15 Jahren ist das Risiko, an Krebs zu erkranken, nur noch halb so hoch wie bei einem Raucher.

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Nikotinentzug

Auswirkungen des Nikotinentzuges

Ist die Entscheidung gefallen, Nichtraucher zu werden, ist man schon einen wichtigen Schritt weiter. Doch so positiv die Entscheidung, die Nikotinsucht zu beenden, auch ist, sie hat einen bitteren Beigeschmack.

Zu den gefürchtetsten Hinterlassenschaften einer beendeten Nikotinsucht gehört die Gewichtszunahme. Regelmäßig Sport zu treiben, kann dieser Gefahr entgegen wirken. Außerdem klagen viele Menschen über gesteigerte Nervosität, Müdigkeit und manchmal auch Schlafstörungen als Folge des Nikotinentzuges. Das liegt unter anderem daran, dass Nikotin einer der Stoffe ist, der am schnellsten süchtig macht. Schon nach kurzer Zeit des Konsums verbessern sich Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernfähigkeit. Entzieht man dem Körper das Nikotin, kann es vermehrt zu Unruhe, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Schweißausbrüchen kommen. Dieser Zustand kann sich über Wochen hinziehen und ist eine der Hauptursachen dafür, dass Ex-Raucher irgendwann doch wieder zur Zigarette greifen.

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Bücher
CDs & DVDs

Bei den meisten Rauchern ist besagter Griff an bestimmte Gewohnheiten und Tagesabläufe gebunden. Ob bewusst oder unbewusst, die Hände greifen nach Tabak und Feuerzeug, wenn der Kaffee auf dem Tisch steht, das Essen beendet ist oder aber Freunde auf ein abendliches Bier vorbeischauen. Hier gilt es, den Teufelskreis zu durchbrechen, und sich andere Rituale zu suchen. Helfen kann dabei eine Verhaltenstherapie, die zunächst die alten Gewohnheiten analysiert und dann neue Rituale sucht. Wer gewillt ist, das Rauchen aufzugeben, und dem Nikotinentzug entgegentreten möchte, der kann auf Nikotinersatz wie etwa Nikotinpflaster zurückgreifen. Außerdem werden Nikotintees und -kaugummis angeboten.

Weniger empfehlenswert ist es, auf Light-Zigaretten auszuweichen, da hier ähnlich viel Tabak aufgenommen wird wie mit normalen Zigaretten. Man sollte keine Wunder erwarten, denn wer jahrelang zur Zigarette gegriffen hat, der wird in den meisten Fällen nicht von heute auf morgen problemlos darauf verzichten können. Kleine Ausrutscher sollte man sich daher trotzdem verzeihen und am nächsten Tag mit neuem Elan (oder noch mehr) wieder an sein Vorhaben heran gehen: endlich Nichtraucher sein!

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